Programm
Karneval einmal klassischBurkard Sondermeier & Camerata Karneval |
Sonntag 16. Jan. 18:00 Uhr |
Wenn Burkard Sondermeier mit seinem neuen opus E. L. F. den Theatersaal wieder in ein Narrenschiff verwandelt, wendet er sich an alle, die Sprachwitz, musikalischen Scherz und höheren Unsinn im Karneval lieben. Der kölsche Querdenker lädt im Jahre 2011 zur Betrachtung der Narrenzahl Elf. Dem Narren „heilig“, steht sie auch für die Übertretung der gott gesetzten zehn Gebote. In den Idealen der französischen Revolu tion Égalité Liberté Fraternité taucht sie auf. Der Elferrat kari kiert das Tribunal der Jakobiner. Eins neben Eins, so dachte man zu Coellen1823 und im Jahre 1331 liest man auf dem Siegel der Geckenschaft zu Kleve: Ey Lustig Fröhlich. Im Laufe des Programms steuert das Narrenschiff die Karnevalsmetropolen Europas an. Vom Hofe des Sonnenkönigs über Venedig, Rom, Nizza, Paris nach Belgien, doch sein Ziel ist – wie sollte es anders sein – der Eltzhof in Köln.
Pressestimmen und Zitate
Von einem Kölner kann man viel erwarten. Nur nicht, dass er ernst bleibt, wenn andere sich gerade besonders ernst nehmen. (Georg Weerth)
Ihn treibt die Sehnsucht nach einer kultivierten Form des Karnevals. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Der meisterhafte Beweis, dass Karneval auch ganz anders gefeiert werden kann. (Kölner Stadtanzeiger)
Wenn im Elysium Karneval gefeiert wird, dann so! (Monica Becker)
Leise Zwischentöne, höherer Nonsens, das ist Sondermeiers Metier. Seinen Humor nährt er mit gehaltvoller Kost aus Archiven und Bibliotheken. (Johannes Zink, Kölnische Rundschau)
Man muss es mögen, ich mag es sehr! (Dame aus dem Publikum)
dr Offenbach hätt do sing Freud dran! (Kölnerin)
Ein besonderer Augen- und Ohrenschmaus für Menschen, die glauben, im Karneval schon alles gesehen und erlebt zu haben. (Frithjof Kühn, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises)