Programm und Veranstaltungen im Kulturgut Eltzhof

Hier stellen wir Ihnen alle geplanten und terminierten Veranstaltungen und Events im Eltzhof in Porz-Wahn vor. Bitte wählen Sie über das Jahr ihren gewünschten Monat aus, klicken Sie ihn an und schauen Sie sich in Ruhe die Veranstaltungen von Sa Cova, Wahnwitzig und Eltzhof an.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Vergnügen im Kulturgut Eltzhof.

Programm

Kölsche Weihnacht 2017 13.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de 

 

 

Kölsche Weihnacht 2017 13.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de 

 

 

Kölsche Weihnacht 2017 14.12.2017

Konzert | 34,90 € | Donnerstag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 15.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de 

 

 

Kölsche Weihnacht 2017 15.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 16.12.2017

Konzert | 34,90 € | Samstag | 14:30 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 16.12.2017

Konzert | 34,90 € | Samstag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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ADVENTS-BRUNCH im Brauhaus 17.12.2017

Kulinarische Aktionen | 21,50 € | Sonntag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
von 10:00 - 15:00 Uhr bieten wir Ihnen unseren beliebten Brunch an.

 Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Kölsche Weihnacht 2017 17.12.2017

Konzert | 34,90 € | Sonntag | 14:30 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 17.12.2017

Konzert | 34,90 € | Sonntag | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de 

 

 

Kölsche Weihnacht 2017 20.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de 

 

 

Kölsche Weihnacht 2017 20.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

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Kölsche Weihnacht 2017 21.12.2017

Konzert | 34,90 € | Donnerstag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 22.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de 

 

 

Kölsche Weihnacht 2017 22.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Weihnachts-Brunch 25.12.2017

Kulinarische Aktionen | 33,00 € | Montag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
am 1. Weihnachtstag bieten wir Ihnen in der Zeit
von 10:00 - 15:00 Uhr unseren Weihnachtsbrunch an.

Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Weihnachts-Brunch 26.12.2017

Kulinarische Aktionen | 33,00 € | Dienstag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
am 2. Weihnachtstag bieten wir Ihnen in der Zeit
von 10:00 - 15:00 Uhr unseren Weihnachtsbrunch an.

Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Silvesterparty mit Fingerfood-Buffet 31.12.2017

Party | 49,00 € | Sonntag | 19:00 Uhr

Rauschen Sie mit uns ins neue Jahr

Wir begrüßen Sie mit einem Glas Sekt. Danach dürfen Sie sich an unserem Fingerfood-Buffet ausgiebig für die Nacht stärken. Live on Stage begrüßen Sie in dieser rauschenden Nacht Live-Acts von Esther & Jenny und unseren DJ Ronaldo mit Soulmusik, Popsongs, 70er und 80er Musik bis hin zu den aktuellen Hits von heute. Um Mitternacht erwartet Sie ein Höhenfeuerwerk in unserem Innenhof.

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de

Silvesterparty 31.12.2017

Party | 25,00 € | Sonntag | 22:00 Uhr

Rauschen Sie mit uns ins neue Jahr

Live on Stage begrüßen Sie in dieser rauschenden Nacht Live-Acts von Esther & Jenny und unseren DJ Ronaldo mit Soulmusik, Popsongs, 70er und 80er Musik bis hin zu den aktuellen Hits von heute. Um Mitternacht erwartet Sie ein Höhenfeuerwerk in unserem Innenhof.

Tickets unter: www.koelner-kartenladen.de