Programm und Veranstaltungen im Kulturgut Eltzhof

Hier stellen wir Ihnen alle geplanten und terminierten Veranstaltungen und Events im Eltzhof in Porz-Wahn vor. Bitte wählen Sie über das Jahr ihren gewünschten Monat aus, klicken Sie ihn an und schauen Sie sich in Ruhe die Veranstaltungen von Sa Cova, Wahnwitzig und Eltzhof an.

Da an diese WebSite kein direkter Online-Shop angeschlossen ist, dürfen wir Sie bitten, über den Reiter 'Jetzt Tickets sichern' Kontakt zu einer der Vorverkaufsstellen aufzunehmen und Ihre Tickets dort zu buchen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Vergnügen im Kulturgut Eltzhof.

Programm

Firmenveranstaltung im Saal 01.12.2017

ganztägig

Das Brauhaus ist wie gewohnt geöffnet.

MICKY BRÜHL BAND UND GÄSTE- SCHÖNE BESCHERUNG! 02.12.2017

Konzert | 22,90 € | Samstag | 20:00 Uhr

Mit ihrem Weihnachtskonzert „Schöne Bescherung“ lädt die Micky Brühl Band zu einem Abend ein, an dem Sie Zeit mit Ihren Liebsten verbringen und sich mit kölschen weihnachtlichen Melodien auf das Weihnachtsfest einstimmen. Sie können sich sowohl auf ausgewählte Weihnachtsklassiker freuen, als auch auf Songs des Weihnachtsalbums der Micky Brühl Band. Mit Sicherheit wird die ein oder andere Überraschung dabei sein! Wir freuen uns auf einen großartigen Abend mit energiegeladenen Gästen, wie Michael Kuhl und natürlich auch auf Sie. Sichern Sie sich ab sofort Ihre Tickets. Schöne Bescherung!

ADVENTS-BRUNCH im Brauhaus 03.12.2017

Kulinarische Aktionen | 21,50 € | Sonntag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
von 10:00 - 15:00 Uhr bieten wir Ihnen unseren beliebten Brunch an.

 Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Kölsche Weihnacht 2017 03.12.2017

Konzert | 34,90 € | Sonntag | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

 www.sacova.de

Kölsche Weihnacht 2017 06.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 06.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 07.12.2017

Konzert | 34,90 € | Donnerstag | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Firmenveranstaltung im Saal 08.12.2017

ganztägig

Das Brauhaus ist wie gewohnt geöffnet.

Firmenveranstaltung im Saal 09.12.2017

ganztägig

Das Brauhaus ist wie gewohnt geöffnet.

ADVENTS-BRUNCH im Brauhaus 10.12.2017

Kulinarische Aktionen | 21,50 € | Sonntag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
von 10:00 - 15:00 Uhr bieten wir Ihnen unseren beliebten Brunch an.

 Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Kölsche Weihnacht 2017 10.12.2017

Konzert | 34,90 € | Sonntag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 13.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 13.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 14.12.2017

Konzert | 34,90 € | Donnerstag | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 15.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 15.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 16.12.2017

Konzert | 34,90 € | Samstag | 14:30 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 16.12.2017

Konzert | 34,90 € | Samstag | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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ADVENTS-BRUNCH im Brauhaus 17.12.2017

Kulinarische Aktionen | 21,50 € | Sonntag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
von 10:00 - 15:00 Uhr bieten wir Ihnen unseren beliebten Brunch an.

 Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Kölsche Weihnacht 2017 17.12.2017

Konzert | 34,90 € | Sonntag | 14:30 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 17.12.2017

Konzert | 34,90 € | Sonntag | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 20.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 20.12.2017

Konzert | 34,90 € | Mittwoch | 20:00 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 21.12.2017

Konzert | 34,90 € | Donnerstag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 22.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 14:30 Uhr

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Kölsche Weihnacht 2017 22.12.2017

Konzert | 34,90 € | Freitag | 20:00 Uhr | ausverkauft

Ein Stück zu Hause "Sidd Hösch, Leev Lück, Sidd Stell" - die "Kölsche Weihnacht" bietet handgemachte Musik mit traditionellen und auch modernen Musikstücken. Die kölsche Mundart bedeutet für uns alle ein Stück zu Hause. Werden wir doch im Ausland beinahe immer als Rheinländer erkannt, wenn wir uns gegenseitig oder auch andere Urlauber aus Deutschland treffen. Es ist aber vielmehr als das: auf Kölsch zu sprechen und auch zu singen, bedeutet auch die Lebensart der Kölner zu reflektieren und tief in die "Kölsche Siel" zu blicken. "Viele der Dinge, die wir in Krätzjer, in Leeder und in Verzällcher packen, würden auf hochdeutsch überhaupt gar nicht funktionieren.", erklärt Roland Kulik auch nach 20 Jahren "Kölsche Weihnacht" immer wieder gern. Und wird auch nicht müde zu betonen: "Wir bieten zwar kölsche Mundart dar, befinden uns genremäßig allerdings ganz weit weg vom Karneval. Das ist etwas, wogegen ich mich von Anfang an gewehrt habe. Köln ist viel, aber nicht nur Karneval. Es gibt auch eine andere, weit aus mehr emotionalere Seite und ein Leben neben der fünften Jahreszeit." Und so bringt er als Initiator und Regisseur in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne - bei dem Altbewährtes auf keinen Fall fehlen darf. Der Besuch der "Weihnacht", wie Kulik sie liebevoll nennt, ist für viele Kölner mittlerweile ein festes Ritual geworden. Eine Möglichkeit neben der Hektik und den hunderten von Dingen, die vor Heiligabend erledigt werden wollen und müssen kurz innezuhalten. Und sich auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Wechsel treten die Protagonisten und Musiker miteinander auf, durchmischt sich das Ensemble und bringt die familiäre Atmosphäre, die hinter der Bühne herrscht gleich mit. Musikalisch und menschlich. Denken wir an die "Kölsche Weihnacht" dann ist es natürlich eine Herausforderung über 40 Mal das ein und dasselbe Programm von der Dekoration, vom Empfang bis hin zur Bühnengestaltung und der Bühnenpräsenz immer 100 % umzusetzen. Aber genau das ist der Anspruch, etwas, was Musiker, Sänger und Verzällchesleute antreibt - und dadurch wird aus einer "Show" ein Programm mit so viel Liebe zum Detail und Herzblut. Etwas, das zeigt, was wir alle gerade an Weihnachten brauchen: Ein Stück zu Hause. Und uns erinnert: "Sidd Hösch, Leev, Lück, Sidd Stell".

 

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Weihnachts-Brunch 25.12.2017

Kulinarische Aktionen | 33,00 € | Montag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
am 1. Weihnachtstag bieten wir Ihnen in der Zeit
von 10:00 - 15:00 Uhr unseren Weihnachtsbrunch an.

Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Weihnachts-Brunch 26.12.2017

Kulinarische Aktionen | 33,00 € | Dienstag | 10:00 Uhr

Liebe Gäste,
am 2. Weihnachtstag bieten wir Ihnen in der Zeit
von 10:00 - 15:00 Uhr unseren Weihnachtsbrunch an.

Wir bitten um Tischreservierung unter 02203-9800822

Silvester-Party im Saal 31.12.2017

Party | Sonntag | 19:00 Uhr

Die Silvester-Party im Eltzhof-Wahn

Zum Jahresausklang feiern wir zusammen mit Euch unsere Silvesterparty 2017/18 im Theatersaal.

Um Mitternacht erwartet Euch ein Höhenfeuerwerk im Innenhof.

Tickets bekommt Ihr ab Ende September

Eltzhof Gastronomie & Veranstaltung 02203-980080

Kölnticket Tel. 0221-2801